Am Montag machte ich mich zeitig und sichtlich aufgeregt auf den Weg zur Festwiese - direkt hinter dem Zentralstadion. Dort sollte ich ja schon um 9 Uhr meine Akkreditierung und meine genaue Aufgabe mitgeteilt bekommen. Als ich dann aus der Straßenbahn ausstieg, konnte ich schon die vielen Fahnen, Container und vor allem die 64 Scheiben sehen, die sich auf der gesamten Länge der Anlage aufreihten.
Wie ich im Laufe der Woche beim Betrachten der Vielzahl der Bogen feststellen konnte, hatten tatsächlich so manche Schützen, z.B. auch der US-Amerikaner Viktor Wunderle zwei komplett aufgebaute Bogen zur Verfügung.
Die Finalschießen konnte man als Otto-Normal-Zuschauer von zwei Holztribünen aus sehen, die VIP's hatten das Glück bei beinahe 40 Grad im Schatten unter einem Dach zu weilen – wie beneidenswert
Mein persönlicher Höhepunkt der WM: Ich hatte den Mut, die koreanische Schützin Eun Young Choi nach ihrem Nationaltrikot zu fragen. Sie hat es mir auch tatsächlich geschenkt – das hätte ich niemals erwartet - von wegen Starallüren und so!powered by BUSINESS PRAESENTATION | CMS | FOTO | GRAFIK